Ahnen und Trauma

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Viele von uns Menschen haben gesagt bekommen, lass die Vergangenheit ruhen. Wir sprechen nicht über den Krieg. Doch in meiner langjährigen Arbeit mit dementiell erkrankten und schwersterkrankte Menschen zeigten sich immer traumatische Erlebnisse und daraus resultierend eine posttaumratische Belastungsstörung. Prof. Ruppert spricht als Traumaexperte auch von einer Generalisationsübergreifenden Posttraumatischen Belastungsstörungen auf die Nachfahren. Ich selbst hatte ein Identitätstrauma vererbt bekommen, was mich daran hinderte mich wirklich autarg zu fühlen und zu wissen wer ich tatsächlich bin.  Mein persönlicher Weg war sehr schwer, Ich selbst hatte  alles andere als eine schöne Kindheit. Gerade das Thema Missbrauch führte sich wie ein Lebenstrahl durch mein Leben. Viele Steine legten sich immer wieder in meinem Erfolg als Unternehmerin. Beziehungen, die mich zutiefst erschütterten und ein Familiensystem das vorherrschend unter narzistischen Prägungen aufgebaut war. Diesen Weg, den Weg zu mir selbst war ein Weg der wichtig für mich und meine Arbeit im Bezug auf meine Klienten und Patienten war. Immer wieder  bin ich über meine anerzogenen Überzeugungen hinauszugehen und zu kämpfen, gegen die Vorherrschaft der Dunkelheit.  Als Hochempathin ein harter Weg, der viel Mut, Kraft und Selbstbewusstsein von mir abverlangte. Denn ein sehr tiefer Glaubenssatz meiner Ahninnen war: Frauen sind nichts wert. Du hast gehorsam zu sein und dich aufzuopfern. Ein Untergang für eine Unternehmerin. Erfolglosigkeit war das Thema der weiblichen Linie. Ich stach als Mädchen aus der Familie heraus. Die erste, die das Gymnasium besuchte. Die erste Mädchen was studierte. Mein Körper, der oft schmerzte vor Überlastung und Druck, gefangen zwischen den Welten der Familienstruktur und dem Wunsch dem eigenen Herzensweg zu gehen. Befreiung von körperlichem Schmerz und der vielen ein gespeichterten Emotionen im Körper. Für meine Familie war ich  eine Aussetzige, die das  alte Weltbild der Ahnen ins wanken brachte. Klarheit und Reinigung war der Weg des Herzens, den ich gehen wollte. Alte verdrängte Emotionen in der Familienseele wollten geheilt werden.

Neue Erkenntnisse in der Traumaforschung und eine für mich sehr beeindruckende Dokumentation brachte, für mich die Erkenntnis über die Generationsgrenzen zu gehen und in die Geistige Aufstellungsarbeit zu lernen. Für mich ein sehr potentes Werkzeug für nachhaltige Veränderung im Leben. Angebunden an die klassiche systemische Aufstellungsarbeit, die ich später gekoppelt habe mit der Quantenheilung, der Homöopathie und der Bewusstseinsarbeit.

Neue Wege innovative Wege, Wege die zeitsparend und schonend sind für meine Klienten und Patienten wollte ich haben. Spaß in der Arbeit. Leichtigkeit und schnellstmöglichen Erfolg. Den unsere Leben ist zu kostbar und wertvoll.  Bist du bereit für Veränderung? Bereit  neuen Wahlen zu Treffen?

 

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